Zapper nach Hulda Clark

Der Zapper ist ein mit einer 9Volt Batterie betriebenes Elektrogerät zur selektiven elektrischen Abtötung von Krankheitserregern (Pathogenen). Die Ausgangsspannung des Zappers liegt bei etwa 7 – 8 Volt, die Frequenz liegt zwischen 20 und 40 kHz, der dabei fließende Strom1 beträgt durchschnittlich 5 mA.
Das Gerät ist so konzipiert, daß ein Kurzschluß mit den Handgriffen keinen Schaden an ihnen und/oder  am Gerät verursacht, es geht allerdings auch niemanden besser. Einen Kurzschluß erkennen sie am erlöschen der Kontrollleuchte oder am Geräusch der sich berührenden Handgriffe.

Wirkungsweise

Eine in den positiven Bereich verschobene Frequenz zw. 10 bis 500kHz bei ausreichender Spannung (5 – 10V) und einer Dauer von 7 Minuten hat für Plattwürmer, Rundwürmer, Milben, Viren, Bakterien und Pilze letale (tödliche) Folgen. Warum zappen funktioniert ist noch nicht geklärt, fest steht aber daß es funktioniert und also wollen wir nach dem Lesen der Nebenwirkungen beginnen!

Nebenwirkungen

Bislang sind keine Nebenwirkungen bekannt. Die Selbstversuche in Familie, Freundes- und Bekanntenkreis haben das bestätigt. Ihre Sicherheit liegt in der sehr kurzen Anwendungsdauer sowie in der geringen Spannung von 7 – 8V. 5mA Stromstärke sprechen zusätzlich für die Unbedenklichkeit. Das gilt nicht bei Personen mit Herzschrittmachern, hier kann Lebensgefahr bestehen! Da bislang keine Forschungsergebnisse für Schwangere vorliegen sollten Schwangere den Zapper sicherheitshalber nicht verwenden.

Anwendung

Kurzversion: Sieben Minuten zappen, 20 – 30 Minuten Pause, das Ganze 3 – 5 mal hintereinander 7 Tage lang.
Das Wichtigste zuerst. Zappen ist sehr, sehr angenehm! Machen sie die Handgriffe mit warmen (weil angenehmer) Wasser(2) feucht, verbinden sie sie mit den Kontaktklemmen und nehmen sie die Handgriffe fest aber komfortabel in die Hände. Schalten sie das Gerät ein, entspannen sie sich so gut sie es können, genießen sie die nächsten sieben Minuten(3). Sie vergehen sehr schnell.
Sieben Minuten gehören jetzt ihnen, sieben Minuten in denen sie ungestört nachdenken können (z.B. warum es gar nicht so leicht ist sich sieben Minuten lang zu entspannen. Oder warum entspannte sieben Minuten überhaupt etwas besonderes sind). Stop!
Schalten sie das Gerät ab und machen sie eine Pause von 20 – 30 Minuten. Diese Pause ist deshalb wichtig weil nun die Bakterien und Viren die untergehenden Parasiten verlassen und auf der Suche nach einem neuen Wirt in ihrem Körper herumirren.
Werden sie deshalb nicht panisch, nehmen sie die hoffentlich noch warmen, feuchten Handgriffe wieder auf und schalten sie das Gerät wieder ein. Entspannen sie sich wie zu Beginn. Horchen sie sieben entspannte Minuten in ihren Körper ob sie etwas schreien hören! Stellen sie sich vor wie die Ratten das sinkende Schiff verlassen. Schalten sie wieder aus. Pause! 20 – 30 Minuten lang.
Die zweite siebenminütige Anwendung dient dem Zweck, die herumirrenden Bakterien und Viren zu beseitigen. Versäumen sie das können bei ihnen Erkältungen, Heiserkeit und andere Beschwerden auftreten – ich habe diese Theorie mit Erfolg getestet.
Machen sie wieder eine 20 bis 30 minütige Pause und überlegen sie wann wo sie das letzte mal für so viel Aufruhr gesorgt haben!
In ihrem Körper herrscht jetzt für alles was im Wirkungsbereich ihres Zappers ist und nicht von ihnen persönlich eingeladen wurde – nun, nennen wir es einmal – größte Aufregung.
Es ist Zeit für die dritte Runde. Wurden in den ersten beiden siebenminütigen Zappen Parasiten und Bakterien stark geschwächt und/oder vernichtet so geht es jetzt sieben entspannte Minuten lang den Viren ans Leben. Erfahrungsgemäß gibt es jetzt bereits genug Fragen mit denen sie sich die sieben Minuten vertreiben können. Vergessen sie die Pause nicht. Längere Anwendung versprechen zwar keinen Nutzen so sie aber ohne den Handgriffen nicht mehr entspannen können behalten sie sie einfach weiter in der Hand. Schalten sie aber das Gerät ab. Dieser kleine Trick wird unser Geheimnis bleiben.

Sie sollten nun 3 mal 7 Minuten entspannt gezappt und sich dazwischen immer eine Pause von 20 – 30 Minuten gegönnt haben. Gibt es zwischen dem was sie lesen und dem was sie getan haben eine Diskrepanz könnten sie sich an dieser Stelle fragen was es wichtigeres gibt als ihre Gesundheit oder warum sie sich selbst betrügen. Mit drei Anwendungen/Tag sind sie eigentlich auf der Gewinnerseite, nach aktuellem Forschungsstand sind aber 5 Anwendungen/Tag besser. Es liegt an ihnen!
Diese im höchsten Grade entspannende Eigenbehandlung sollten sie jetzt weitere 6 Tage lang fortsetzen so daß sie auf insgesamt 7 Tage Anwendungsdauer kommen.
Soviel Freude und Spaß das entspannte Zappen der Untiere auch macht, die eigentliche Herausforderung ist die Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der eigenen Gesundheit. Dazu hilft es sich zu entspannen und so sie glauben daß sie „entspannen“ sehr oft gelesen haben – es war meine Absicht.

Danksagung

Ich danke Dr. Hulda Regehr Clark und Geoffrey Clark für die Nutzbarmachung und Publikation ihrer Arbeit. Weiters danke ich meiner Frau Sybilla die mir einen Zapper in Zeiten der Not mit den Worten: „Da, gut für dich“ in die Hände gedrückt hat  und meiner Schwester Monika daß sie die Courage hat etwas zu glauben was die Masse nicht glaubt.

Fußnoten

(1) Zur Berechnung des Stroms wurde der in Medizin und Technik übliche Wert von 2000 Ohm verwendet.
Zum Vergleich, der in Österreich gesetzlich vorgeschriebene FI Schalter löst erst bei einem Fehlerstrom von
30mA aus, was dem 6fachen Strom des Zappers entspricht!

(2) Das Wasser dient zur Verbesserung der Leitfähigkeit, warmes Meer- bzw. Salzwasser eignet sich besonders gut!

(3)  Nicht nur weil es angenehmer ist, im entspannten Körper fließ die Energie ganz einfach besser. Versuchen sie einmal etwas gegen ihren Willen zu tun – sie werden sehen wie stark so ein kleiner Widerstand ist.
Das Experiment ist auch gedanklich möglich. Das Widerstand (Anspannung, Widerwillen) auf Kosten der Leistung (Energie) geht ist zu meiner großen Freude  wissenschaftlich belegt. Sowohl in der Physik als auch in der Religion kam man zum gleichen Ergebnis.   Wunderschön beschrieben im „Tao der Physik“ von Fritjof Capra.

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