Auf den Leim gegangen

Man kann nicht zwei Sachen gleichzeitig machen, dachte er sich beim Streichen des Butterbrotes und war hochzufrieden über die Tiefe seiner Erkenntnis.

Weiterlesen

Das Fest des Huhnes

Das Fest des Huhnes ist ein 1992 von Walter Wippersberg inszenierter, dem Genre des Mockumentary zuzurechnender österreichischer Film. Es handelt sich hierbei um eine Produktion des ORF-Landesstudio Oberösterreich für die Sendung Kunst-Stücke. Die Sitten und Gebräuche der in Oberösterreich ansässigen „Ureinwohner" werden von schwarzafrikanischen Forschungsreisenden im Stil europäischer Forschungsreisender beschrieben. Sie stoßen dabei auf völlig neue Kulturphänomene. Wippersberg dreht dabei im Sinne von "Weißsein" das von europäischen Forschern angewandte Forschungsprinzip, zuerst ethnologische Studien zu betreiben und das dann in Form eines Dokumentarfilmes der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, um. Der Name des Films rührt daher, dass die schwarzafrikanischen Forscher die Entdeckung machen müssen, dass die Kirchen leer sind, die Menschen sich jedoch in Zelten zusammenfinden und gelbliche Flüssigkeit literweise in sich aufnehmen, dazu hauptsächlich Hühner essen und anschließend dann kollektiv den Vogerltanz aufführen. Sie ziehen daraus den Schluss, dass das Lamm als Opfersymbol vom Huhn abgelöst wurde. "Das Fest des Huhnes" findet seine Fortsetzung in Dunkles, rätselhaftes Österreich.

Weiterlesen

Gotcha! Home!

It took me nine years to see that between every-thing is a no-thing which has no beginning and no ending. I finally found it!

Weiterlesen

Problem vulgo: Krise

Wenn ein Problem lösbar ist - warum sich darüber aufregen? Wenn ein Problem nicht lösbar ist - warum sich darüber aufregen? Buddhistische Erkenntnis

Weiterlesen

Klare Anweisung

Es liegt in der Natur aller Dinge, die eine Form finden, wieder zu vergehen. Strebt mit eurem ganzen Sein nach Vollkommenheit.

Weiterlesen

Goldkeim Mehl

Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorneherein ausgeschlossen erscheint. Albert Einstein

Weiterlesen
Menü schließen