Wissen

Januar 11th, 2013 § 0 comments § permalink

Von den 100% Wissen, das die Menschheit seit bestehen hervorgebracht hat – wieviel davon weißt Du?

Kurt Tucholsky

März 23rd, 2012 § 0 comments § permalink


Ich glaube jedem, der die Wahrheit sucht.
Ich glaube keinem der sie gefunden hat.
Kurt Tucholsky

Wissen

August 29th, 2011 § 0 comments § permalink

„Wissen nennen wir den kleinen Teil der Unwissenheit, den wir geordnet haben.“
Ambrose Bierce

Weiche

April 4th, 2009 § Kommentare deaktiviert für Weiche § permalink

Dem Wissenden offenbart sich das Mysterium nicht.

Geglaubtes Wissen

Oktober 13th, 2008 § Kommentare deaktiviert für Geglaubtes Wissen § permalink

Kindisch ist zu glauben, daß man weiß.
Weise ist zu wissen, daß man glaubt.

Wissen

April 17th, 2008 § 0 comments § permalink

Ich suche ein Wort für „wissen“.
Wenn das höchste Wissen ist, zu wissen, daß man nicht wissen kann (chin.) und jener stupsnasige Dicke (Sokrates) wußte „nichts zu wissen“ dann stellt sich doch die Frage was Wissen eigentlich ist?

Das wissenschaftliche Tor zum Glauben, kommt mir in den Sinn.

Genau genommen weiß ich also nicht einmal was ich schon war, auch dieses Wissen ist nur Glaube. Und weil man defakto alles glauben kann schließt das den Kreis zu prosôpon, der Maske durch die – wer denn? – spricht?

Wieder kann man’s nicht wissen.

Gute Nacht
Michael Franz Reinisch, Wien

Ein großes Surren und Sirren

Oktober 8th, 2004 § 0 comments § permalink

Es hat einen Punkt in meinem Leben gegeben an dem ich nicht mehr daran interessiert wie ich oder mein Leben sein sollte. Ich wollte wissen in welchen Prinzipien, mein, das Leben an sich ruht und nach welchen Gesetzmäßigkeiten es sich entwickelt.

Es scheint alles nur Energie zu sein die sich innerhalb einer Ordnung bewegt. Ursprung von Energie und Ordnung ist, gleich wie Es genannt wird, Gott. Gott ist – und erstaunlicherweise ist sich dabei die deutliche Mehrheit der Menschheit einig – per Definition nicht zu verstehen, benennen, abzubilden, sich vorzustellen – Es entzieht sich der menschlichen Erkenntnismöglichkeit. Getreu der Erkenntnis habe ich also auch keine Ahnung wieso und wozu Es ist. Aber das Es ist, das habe ich erlebt, erlebe ich.

Die fiese Versuchung

Natürlich hätte ich Es gern erklärt, so daß jeder Es erkennen hätte können. Man stelle sich vor, nach vielen tausend Jahren wäre es MIR gelungen zu sagen: „Gott ist blablabla“. Natürlich bin ich dieser Versuchung erlegen!
Aber: Blabla ist eben doch wieder nur Blabla und so ist mein Credo: Solange ich bin ist Es auch. Über davor und danach kann ich viel sagen, glauben, denken – wissen aber kann ich nichts. Auch sonst niemand behaupte ich, weil es an sich nicht geht.

Ordnung, Energie und der Mensch

Anders ist es mit der Ordnung, diese ist leicht zu beobachten.
Es ist ein ewiges Werden und Vergehen das, so oder so, Wirkung auf alles Andere hat. Die damit verbundene Energie ist einfach da und drückt sich durch die Ordnung aus wobei eben etwas passiert. In diesem Rahmen spielt man als Mensch für eine gewisse Zeit mit. Kann beeinflussen und erleben und im Wesentlichen ist es das.

Wie lange die Zeit wärt weiß der Mensch nicht, wozu er da ist weiß er nicht und von dem was davor war und danach kommt weiß er auch nichts. Alles in allem ein recht vager Zustand. Von den vielen Möglichkeiten die sich aus dieser Situation ergeben, gilt es etwas zu leben was persönlich befriedigt.
Was möglicherweise der Sinn des Lebens ist. Ein reizvolles Abenteuer ist es in jedem Fall.
Wien, am 8. Oktober 2004

Höchstes, chinesisches Wissen

Februar 6th, 2004 § Kommentare deaktiviert für Höchstes, chinesisches Wissen § permalink

Zu wissen, daß das Wissen nicht wissen kann,
ist das höchste Wissen.
– chinesisches Sprichwort

denken – Bedeutung des Wortes

April 28th, 2003 § Kommentare deaktiviert für denken – Bedeutung des Wortes § permalink

Verb, im Slavischen auch die Bedeutung „wiegen“ (aruss. tjagnuti „schwer sein [auf der Waagschale], wiegen“, russ. tjanút“ [meist unpersönlich] „wiegen“). Dies weist darauf hin, daß das germanische Wort für „denken“ ursprünglich ein „erwägen“, den nach diesem Vorgang erreichten Zustand („wissen“) bezeichnete; dünken vielleicht als Fortsetzer des primären Verbs „mir wiegt etwas, mir ist etwas gewichtig“.

Philosophie – Bedeutung des Wortes

Februar 28th, 2003 § Kommentare deaktiviert für Philosophie – Bedeutung des Wortes § permalink

Lehre, die sich mit den Grundfragen des menschlichen Daseins beschäftigt.
Im 15 Jhdt. entleht aus gleichbedeutend gr. philosphia, zu gr. philoshopos, wörtlich „Freund der Weisheit“, zu gr. philos „Freund“ und gr. sophós geschickt, weise“. Zunächst allgemeine Bezeichnung für das streben nach Wissen (auf jedem Gebiet), dann eingeengt auf Fragen des Seins usw. Wissenschaft von den allgemeinsten Entwicklungsgesetzen der Natur, der Gesellschaft und des Denkens; Weltanschauung; eigentlich: Weisheitsliebe.

– aus: Kleines Fremdwörterbuch, VEB Verlag Enzyklopädie, Leibzig

Mein Krieger

Juli 7th, 2002 § Kommentare deaktiviert für Mein Krieger § permalink

Religion, Wissen, Liebe – das ist immer schon in mir, brauche also keine Lehrer. Ich bin mein Lehrer!
Ich habe Krieger gebraucht um mein Heil-igstes durch die Zeit zu geleiten.
Auch der Krieger wurde ich mir, unbewußt.
Ich habe dich erkannt – Krieger,
Wie schön du bist!
Zum ersten Mal: Danke.