Die Polarität zum Klo – das neue Hochbeet

Das Klo im Innenhof
Eine kleine Anleitung zur Umwandlung eines ehemaligen Plumpsklos in ein Hochbeet.
Dazu braucht man:

  1. Ein Plumpsklo
  2. Eine dicke fette Flex
  3. Einen richtig großen Hammer
  4. Die eine oder andere Schraube
  5. Schaufel, Schubkarre, gute Erde

Und so wird’s gemacht: Man schneide mit der Flex das Klo in der horizontalen Mitte durch, fülle mit dem anfallenden Bauschutt die Hälfte des halben Klos und ergänze die Differenz zum Rand mit Erde. In diesem Fall waren es 3 Schubkarren Erde und 3 Schubkarren feinstem Humus.
Ein halbes Klo im Innenhof
Ein halbes Klo im Innenhof
Das neue Hochbeet

Schlüssel zum Leben

Die Polarität zu Leben ist Tod.
Es bietet sich das Bild einer Waage an. Wohin ich meine Aufmerksamkeit auch lenke – die Polarität steigt hoch.
Bin ich sehr dem Leben verhaftet steht mein Tod hoch sichtbar über mir.
Achte ich aber meinen Tod so geht das Leben auf.

Achtsamkeit dem eigenen Tod gegenüber ist aktive Friedensarbeit.
Michael Franz Reinisch, Wien

Sich selbst erkennendes "Es"

und geht erneut in die Polarität um sich zu erfahren.
Ein ständiger Vorgang aus Erkennen – Integrieren – Spiegeln und wieder von Vorne.
“Es” lernt also! Gott lernt!
Ich glaube nicht, daß Gott als einzige Kraft im Universum (und damit in sich selbst) statisch ist. Alles was ich erkennen kann spricht dagegen.

Gott ist, glaube ich, also dynamisch und es bietet sich das Bild von Wasser an, eines Baches oder vielmehr – allen Wassers der Welt. Schönes Bild, Gott ist Wasser. Und ohne Wasser kein Leben.

Wachsendes "Es"

Damit “Es” sich erfahren kann braucht es eine “Gegen”. Aus der Polarität kann dann Drittes entstehen daß das Spiel der Polarität erkennt. Das “Dritte” und das “Gegen” können dann zurück in “Es” übergehen.
“Es” hat sich erkannt.
“Es” wächst!

Sterben und "Es"

Ich hab’ wieder was begriffen!
Wenn ich mit mir im Reinen bin kann ich mich ganz auf mein Sterben konzentrieren. Und dabei gibt es sicher viel zu erleben; – und das völlig entspannt!!

Weiters habe ich begriffen, daß “Es” nicht zu beschreiben ist und deßhalb braucht es die Polaritäten.
So lange ich in den Polaritäten leben kann ich “Es” nicht finden. Die Polarität aber ist brauchbar um “Es” einzukreisen.
“Es” ist zwischen oder vielmehr die Summe der Polarität.
Und das ist ganz schön viel!
Wien