Sicherheit

September 2nd, 2014 § 0 comments § permalink

Eines der am häufigsten vorgebrachten Argumente für „staatliche / systemische Ordnung“ ist Sicherheit. Ich meine das Gegenteil trifft zu: Sicherheit ist das beste Argument gegen Ordnungen solcher Art. Zumindest so lange Krieg und Sicherheit nicht ein und das Selbe ist.

Teile und herrsche – Vorbereitung zum Krieg

April 28th, 2014 § 0 comments § permalink

Sehenswert!
Mit der Doku schließt sich das Bild zu einem Ganzen.

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Es gibt zwei Supermächte die weltweit gerne die Einzige wäre. Klassischer Isnogud.
Der einzige Unterschied zwischen beiden ist meines Wissens, daß die USA ihren Masterplan publizieren (z.B. Die einzige Weltmacht) und Russland eben nicht. Die Vorgehensweisen sind jedoch in beiden Fällen ident.
Wie immer wird über die mediale Berichterstattung das Bild zweier Lager vorgegeben wodurch sich das Volk inbrünstig teilt und nicht überzuckert, daß es sich, gleich ob USA oder Russland, um ein und das selbe Bewußtsein handelt. Was verfänglich ist weil die Geschichte zeigt, daß die Geteilten die primär Betroffenen sind. Zu diesem Zeitpunkt sind das primär einmal wir, die Menschen Europas.

Hat das was mit den USA und Russland zu tun? Es kann sein, daß sie glauben sie hätten es in der Hand. Ich meine sie sind nur die Handlanger des kollektiven blinden Flecks. Weil mit Russland und USA verhält es sich wie mit Fühlen und Denken – man ist beides nicht.

Ich & DU

April 22nd, 2011 § 0 comments § permalink

Eine ~3 stündige KenFM-Sendung über Uranmunition vom 17.4.2011
Das ist sehr wissenswert! Und das Wissen über die Geschichte ist ein ausgezeichnetes Argument für Ökostrom bzw gegen Atomstrom.

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Links:
Prof. Dr. Dr. Siegwart Horst Günther

In diesem Blog gibts mehr.

Materie gibt’s nicht – Ein Gespräch mit Hans-Peter Dürr

April 18th, 2011 § 0 comments § permalink

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Hermann hat's durchschaut

März 26th, 2009 § Kommentare deaktiviert für Hermann hat's durchschaut § permalink

Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg […]
Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. […] Das ist ganz einfach.
Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren  Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr.
Diese Methode funktioniert in jedem Land.“
– Hermann Göring Interview mit Gustave Gilbert in seiner Gefängniszelle, 18. April 1946, Nürnberger Tagebuch S.270

Monotheistisches Yin & Yang

September 22nd, 2008 § Kommentare deaktiviert für Monotheistisches Yin & Yang § permalink

Wenn in einem monotheistischen Glaube ein Gott mit bestimmten Qualitäten geglaubt wird führt das á la longe zu einem Leben im Gegenteil.
In unserem Fall:
Der katholische Gott wurde als Mann, Yang, Logik, Prinzip angesehen, gehuldigt und verehrt. Das Yin, Frau, Chaos, Emotion, Extase wurde verdrängt, unterdrückt, im Zweifelsfall angezündet.

Göttliche Korrektur

Ein Zuviel des Einen kippt ins Gegenteil.
Oder anders: Ein Zuviel an Yang kippt ins Yin.
Umgekehrt gilt das auch, ein Zuviel an Yin kippt ins Yang – in beiden Fällen ist das Ergebnis ein perverses, gekipptes eben. Doch zurück:

Wenn ausschließlich Yang gehuldigt wird kippt das Geuldigte ins Yin. Das Ergebnis eines monotheistischen reinen Yang Glaube muß also Yin sein – Chaos. Aus dem Chaos entsteht dann ein neues Yang, der Krieg, der da ist, nach Heraklit, der Vater aller Dinge.
Es liegt am Vater das Chaos zu ordnen, so oder so.

Ich seh das so:
Aktueller Stand ist, daß Mann, als auch Frau keine Leitbilder mehr haben.
Der 2. Weltkrieg hat die über die Jhdte. entwickelten Yin-Yang-Rollen zerstört.
D.h. wir sind gefordert Yin und Yang neu zu definieren, nicht strukturell sondern inhaltlich und im Ausdruck. Wie wir Mann, und Frau, Emotion und Verstand ausgewogen leben.
Ausgewogen! sonst geht es gleich wieder von vorne los.
– in Wien

Über Krieg als Lösung

August 7th, 2008 § Kommentare deaktiviert für Über Krieg als Lösung § permalink

Es ist historisch belegt, daß Krieg keine Lösung zum Erreichen von Freiden ist.
Niemals! Kein einziger Krieg hat Frieden gebracht:
Ganz im Gegenteil.

Ein Krieger ist zuallererst: Ein Liebender

Mai 21st, 2003 § 0 comments § permalink

Es ist ein fröhlich Ding um den Krieg.
Man liebt einander so sehr im Krieg.
Sieht man, die Sache steht gut und die
Eigenen kämpfen tapfer, dann steigt einem
die Träne ins Auge. Eine süße Freude steigt
im Herzen auf, im Gefühl, wie redlich und
treu man zueinandersteht; und wenn man den
Freund sieht, der seinen Leib so tapfer der
Gefahr aussetzt, um das Gebot unseres Schöpfers
zu halten und zu erfüllen, dann nimmt man sich vor,
hinzugehen und zu sterben oder zu leben mit ihm und
ihn nie wegen einer Liebe zu verlassen. Davon kommt
einem eine solche Entzückung, jemand, der das nicht
erlebt hat, das ist kein Mensch, der sagen kann, was schön ist.
Denkt ihr vielleicht, jemand der das tut, fürchtet den Tod?
Absolut nicht! Er ist so gestärkt, er ist so entzückt,
daß er nicht weiß, wo er ist.
Wirklich, er fürchtet nichts auf der Welt.
Jean de Bueil (1465)

Warum ökologischen Strom

Januar 2nd, 2003 § 0 comments § permalink

Durch die Wahl des Stromversorgers betreibst Du Umweltpolitik.
Je nachdem welchen Versorger Du durch Deinen Kauf wählst, entscheidest Du welche Stromerzeugung Du als sinnvoll erachtest. Jede Form des Handels beruht auf der Befriedigung des Bedarfs. Solange Atomstrom gekauft wird, wird er erzeugt werden. Kaufst Du als Teil der Mehrheit ihn nicht mehr wird er über kurz oder lang nicht mehr produziert werden. Das Gesetz von Angebot und Nachfrage, Deine Nachfrage formt Markt und Umwelt, mitunter auch Dich selbst.

Zu ökologischem Strom

In Österreich sind mir zwei Anbieter bekannt, oekostrom und Alpen Adria Energie. Sie speisen den von Dir verbrauchten Strom ökologisch gewonnen wieder in das Stromnetz ein. Das heißt, der von Dir verwendete Strom wird mit Photovoltaik, Windkraft, Biomasse und Wasserkleinkraftwerken, etc. erzeugt. Das ist zur Zeit die sauberste mir bekannte handelsfähige Lösung zur elektrischen Energiegewinnung.

Zu Atomstrom

Es gibt viele Argumente gegen Atomstrom, die eigentliche Frage ist, ob es ein Argument dafür gibt.
Weil ich innerhalb der letzten 30 Jahre keines gefunden habe, folgt folgendes:
Zur Erzeugung von Atomstrom wird Plutonium 239 und Uran 238 verwendet. Die Halbwertszeit von Plutonium 239 ist 24.110 Jahre, die Halbwertszeit von Uran 238 ist 4.468.000.000. Im Falle von Uran 238 ist die Halbwertszeit gleich dem allgemein akzeptierte Alter der Erde und des übrigen Sonnensystems, etwa 4,5 Milliarden Jahre.
Dann ist es für die nächsten 24.110 und 4,5 Milliarden Jahre nur mehr halb so giftig. Und so weiter und so weiter. Konsequenzen für einen Zeitraum von x mal 4,5 Milliarden Jahren fehlerfrei vorhersehen zu können, ist milde formuliert, unwahrscheinlich.
Die Endlagerkosten von x mal 4,5 Milliarden Jahren sind im Atomstrompreis nicht inkludiert.
Zum Einen weiß ich nicht warum, zum Anderen wird nicht alles endgelagert, weil es als Munition für die Stabilität des, man lese und staune, Friedens verschossen wird.
So geschieht und geschah es im Balkan, im Golfkrieg I + II, Afganistan… das ist für einige wenige ein profitables Geschäft! Für eine schon sehr viel größere Gruppe von Menschen leidvoll.
Das ist unrecht.

Zusammengefaßt

Mehr ökologischer Strom ergibt in Konsequenz weniger Atomstrom. Weniger Atomstrom ergibt weniger Nachfrage an Uran. Weniger Uran ergibt weniger Endlagerstätten und weniger Uran Munition.
Das ist für die Mehrheit der Lebenwesen gut. Deine Wahl (Kauf) entscheidet.

Vom Krieger

Oktober 15th, 2001 § Kommentare deaktiviert für Vom Krieger § permalink

Der Bodhisattva ist gleich dem mächtigsten aller Krieger, seine Feinde aber sind nicht aus Fleisch und Blut. Er kämpft mit den inneren Täuschungen, den Beschwerden die aus Festhalten und Anhaften am falschen Ich entwachsen. Diesen schrecklichsten aller Dämonen die lebendige Wesen in der Falle der Verwirrung fangen damit sie ewig in Schmerz, Frustration und Kummer herumirren.
Seine Mission ist Ignoranz und Täuschung zu bekämpfen, niemals lebendige Wesen. Diesen begegnet er mir Freundlichkeit, Geduld und Einfühlungsvermögen. Fürsorglich gleich der Mutter die ihr eigens Kind hegt ist er der wirkliche Held, gelassen angesichts jeder Not um der Welt Frieden, Glück und Befreiung wieder zubringen.
Der 13. Dalai Lama