Auch wenn's schwer fällt:

Mai 26th, 2005 § Kommentare deaktiviert für Auch wenn's schwer fällt: § permalink

Entscheide Dich stets für die Liebe! Wenn Du Dich ein für allemal dazu entschlossen hast, wirst Du die ganze Welt bezwingen. Die dienende Liebe ist eine ungeheure Kraft. Sie ist die allergrößte Kraft, und ihresgleichen gibt es nicht.
Fjodor M. Dostojewski

Schatz im Reich der Angst

Juni 5th, 2003 § Kommentare deaktiviert für Schatz im Reich der Angst § permalink

Finde Deine Kraft im Reich Deiner Ängste

Ego, Krieger, Liebe

Juli 7th, 2002 § Kommentare deaktiviert für Ego, Krieger, Liebe § permalink

Ich glaube, daß Krieger und Ego eins sind. Ich habe im Ego, das ich hiermit als Krieger erkannt habe, immer einen Feind gesehen den es zu bekämpfen geht. Weil es meine Liebe gefährdet.
Jetzt glaube ich, daß mein Krieger mir bedingungslos gedient hat und schwere Schläge im Kampf erlitten hat. Nämlich von mir selbst!

Die Lektion meines Kriegers ist heute: Loyalität. Und dazu braucht’s Kraft, Liebe und Glaube.
Ich erkenne mich in meinem Ego,
ich erkenne mich in meinem Krieger.

Sich selbst erkennendes "Es"

Juli 6th, 2002 § Kommentare deaktiviert für Sich selbst erkennendes "Es" § permalink

und geht erneut in die Polarität um sich zu erfahren.
Ein ständiger Vorgang aus Erkennen – Integrieren – Spiegeln und wieder von Vorne.
„Es“ lernt also! Gott lernt!
Ich glaube nicht, daß Gott als einzige Kraft im Universum (und damit in sich selbst) statisch ist. Alles was ich erkennen kann spricht dagegen.

Gott ist, glaube ich, also dynamisch und es bietet sich das Bild von Wasser an, eines Baches oder vielmehr – allen Wassers der Welt. Schönes Bild, Gott ist Wasser. Und ohne Wasser kein Leben.

Die reinigende Kraft der Wahrheit

Juni 4th, 2002 § Kommentare deaktiviert für Die reinigende Kraft der Wahrheit § permalink

Die reinigende Kraft der Wahrheit ist so groß, daß schon das Streben nach ihr ringsrum eine bessere Luft verbreitet; die zerstörende Macht der Lüge so furchtbar, daß schon die Neigung zu ihr die Atmosphäre verdunkelt.
Arthur Schnitzler (1862-1931)