Auf dem Leim gegangen

September 9th, 2013 § 2 comments § permalink

Man kann nicht zwei Sachen gleichzeitig machen, dachte er sich beim Streichen des Butterbrotes und war hochzufrieden über die Tiefe seiner Erkenntnis.

Goldkeim Mehl

Juli 10th, 2007 § 0 comments § permalink

Eine einfache Möglichkeit die Rahmenbedingungen für Menschen grundlegend zu verbessern. Es passiert indem wieder Mehle mit Keim zum Einsatz kommen. Diese Umstellung bewirkt ein Gefühl des Auflebens und eine Veränderung im Dialog zwischen Verstand und Körper.
Sehr fein zu erleben.
Dieser Prozeß ist keine Möglichkeit sondern eine Folge die mit dieser Technik flächendeckend bewirkt werden kann.

Goldkeim Mehl ist eine Philosophie

Eine sehr einfache Philosophie, jenseits der Worte, eine Philosophie des Körpers. Goldkeim Mehl ist eine Philosophie der Ganzheitlichkeit oder, ganz profan, eine Philosophie zum Essen. Diese Philosophie gibt es in verschiedenen Graden deren höchste Vollendung Vollkorn ist. Der Wechsel auf Goldkeim Auszugsmehl, das sind Mehle ohne Kleieanteil, ist sehr einfach und für jeden Menschen machbar. Von dort ist es nur mehr ein kleiner Schritt zum Goldkeim Vollkornmehl. Bissen für Bissen "erinnert" sich der Körper an ein altes Wissen und wird erfüllt von stiller Freude.

Die leise Freude

Diese Freude ist so leise, daß es der Verstand anfangs gar nicht bemerkt.
Bemerkt wird erst dann, wenn der Verstand eine seiner, zumeist automatisierten Verhaltensweisen an "seinen" Körper befielt und dieser mit einem sehr viel befriedigendem Vorschlag antwortet. Den, und das ist ein allgemein vergnüglich erlebter Moment, der Verstand erstaunt annimmt.

Die Geschichte einer Liebe

Das ist gleichsam der Beginn einer neuen Beziehung. Einer Beziehung zwischen Körper und Verstand. Zwei, die zuvor isoliert nebeneinander einher gelebt haben, beginnen das Leben neu zu entdecken.

geschrieben in Jablonove, am 10 Juni 2007

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Ein großes Surren und Sirren

Oktober 8th, 2004 § 0 comments § permalink

Es hat einen Punkt in meinem Leben gegeben an dem ich nicht mehr daran interessiert wie ich oder mein Leben sein sollte. Ich wollte wissen in welchen Prinzipien, mein, das Leben an sich ruht und nach welchen Gesetzmäßigkeiten es sich entwickelt.

Es scheint alles nur Energie zu sein die sich innerhalb einer Ordnung bewegt. Ursprung von Energie und Ordnung ist, gleich wie Es genannt wird, Gott. Gott ist – und erstaunlicherweise ist sich dabei die deutliche Mehrheit der Menschheit einig – per Definition nicht zu verstehen, benennen, abzubilden, sich vorzustellen – Es entzieht sich der menschlichen Erkenntnismöglichkeit. Getreu der Erkenntnis habe ich also auch keine Ahnung wieso und wozu Es ist. Aber das Es ist, das habe ich erlebt, erlebe ich.

Die fiese Versuchung

Natürlich hätte ich Es gern erklärt, so daß jeder Es erkennen hätte können. Man stelle sich vor, nach vielen tausend Jahren wäre es MIR gelungen zu sagen: „Gott ist blablabla“. Natürlich bin ich dieser Versuchung erlegen!
Aber: Blabla ist eben doch wieder nur Blabla und so ist mein Credo: Solange ich bin ist Es auch. Über davor und danach kann ich viel sagen, glauben, denken – wissen aber kann ich nichts. Auch sonst niemand behaupte ich, weil es an sich nicht geht.

Ordnung, Energie und der Mensch

Anders ist es mit der Ordnung, diese ist leicht zu beobachten.
Es ist ein ewiges Werden und Vergehen das, so oder so, Wirkung auf alles Andere hat. Die damit verbundene Energie ist einfach da und drückt sich durch die Ordnung aus wobei eben etwas passiert. In diesem Rahmen spielt man als Mensch für eine gewisse Zeit mit. Kann beeinflussen und erleben und im Wesentlichen ist es das.

Wie lange die Zeit wärt weiß der Mensch nicht, wozu er da ist weiß er nicht und von dem was davor war und danach kommt weiß er auch nichts. Alles in allem ein recht vager Zustand. Von den vielen Möglichkeiten die sich aus dieser Situation ergeben, gilt es etwas zu leben was persönlich befriedigt.
Was möglicherweise der Sinn des Lebens ist. Ein reizvolles Abenteuer ist es in jedem Fall.
Wien, am 8. Oktober 2004

Zuschreibungen von Yin & Yang

Mai 23rd, 2004 § Kommentare deaktiviert für Zuschreibungen von Yin & Yang § permalink

Yin                          Yang

Frau                    Mann
Mond                  Sonne
Ausdehnung         Verschmelzung
Auflösung             Aufsaugung
Trennung             Sammlung
Zersetzung           Bildung
Nacht                  Tag
Winter                  Sommer
Wasser                 Feuer
Erde                     Himmel
Schatten               Licht
Füße                     Kopf
linke Hand, nehmen  rechte Hand, geben
Gefühl                   Logik
Rausch                  Askese
Moll                       Dur
Gemeinschaft          Hierarchie, Ordnung
Familie                   Staat
Ganzheit                Differenzierung
Akausalität             Kausalität
Zeit im Raum           Zeit und Raum
Silber                     Gold
konkretes Denken     abstraktes Denken
emotional                rational
intuitiv                   analytisch
dionysisch               apollonisch
passiv                     aktiv
empfangen               zeugen
schlafen                  wachen
nach innen gerichtet  nach außen gerichtet
absichtslos               absichtlich
sittlich                     dogmatisch
sein                         werden
persönlich                 sachlich
sich zurückbeugen      sich vorbeugen
rund                         rechteckig
dunkel                      hell
kalt                          heiß
rhythmisch                linear
linksläufig                  rechtsläufig
innen                        außen
Niederung                  Gipfel
beruhigend                 anredend
weich                        hart
unbestimmt                bestimmt
geschwungen             gradlinig
stumpf                      spitz
festigend, zentripedal  zentrifugal, fortstrebend
unregelmäßig              regelmäßig
gelöst                       gespannt
feucht                      trocken
geweitet                   verengt
offen                        geschlossen
bewegt                     starr
geschmeidig               eckig, kantig

Buße & Disziplin – zwei Evergreens

Juli 28th, 2003 § 0 comments § permalink

büßen

„bessern“. Aus konkretem „verbessern, ausbessern“ entwickelt sich die rechtliche und vor allem religiöse Bedeutung „Buße tun“.

Disziplin

Femininum, „Zucht, Ordnung; Fach, Teilbereich“. Entlehnt aus l. disciplina „Erziehung, Zucht“, zu l. discipulus m. „Schüler“, das zu l. discipere „erfassen“ gebildet ist (zu l. capere „fassen“). Wichtig für die Entlehnung ist der Begriff der l. disciplina militaris, die sowohl die militärische Zucht als auch die militärische Ausbildung und das damit verbundene Wissen meinte; von da dann Verallgemeinerung. Im 15. Jh. dann auch „Wissenschaftszweig, Fach usw.“. Verb: disziplinieren mit diszipliniert;

Über gute Werkzeuge

Juli 10th, 2003 § 0 comments § permalink

Jedes System, alles was zur Selbstreflexion dient und karmisch in Ordnung ist ist gültig. Es soll frei von Absicht sein weil Absicht die Absicht verhindert.

Liebe und Hass

Juni 28th, 2003 § 0 comments § permalink

Für jemanden, für etwas Liebe zu empfinden ist nicht zwingend ein gutes Zeichen. So wie Hass nicht zwingend ein Schlechtes ist.
Es zeigt nur auf, daß etwas nicht in seiner Mitte ist, das etwas unausgeglichen in Resonanz ist.
Es bedarf also der Heilung.
Michael Franz Reinisch, Großmugl

Mind shaping

Juni 11th, 2003 § 0 comments § permalink

Sich wohlfühlen ist abhängig vom körperlichen und geistigen Empfinden wobei das Geistige dem Körperlichen übergeordnet ist.
Man kann trotz körperlichem Unwohlsein zufrieden sein, umgekehrt ist es möglich trotz bester körperlicher Verfassung zu leiden. Der Geist ist also die Basis der Zufriedenheit. Wer seinen Geist ein bisserl beobachtet wird feststellen, daß er ein auffallendes Eigenleben führt und wenig geneigt ist zu folgen. Ein erster Schritt also ist es seinen Geist zu formen.

Allgemein gesprochen gibt es zwei Möglichkeiten den Geist zu formen: Analytisch und „in einem Punkt ruhend“. Bei diesem Seminar wird „in einem Punkt ruhend“ vorgestellt und die analytische Form praktiziert.

Seminarziel

Der Teilnehmer vertieft Kenntnisse und Fähigkeiten über die Wechselwirkungen von Körper und Geist und wendet sie in persönlichen Lebenssituation an. Die Fähigkeit mit Veränderung umzugehen und sich entsprechend dem aktuellen Bewußtse neu zu positionieren wird geübt.

Zielgruppe

Das Angebot richtet sich an in Unternehmen eingebunde Personen und Privatpersonen die Interesse an selbstständiger Entwicklung haben.

Voraussetzungen für dieses Seminar

Ein persönliches Vorgespräch (kostenfrei)

Seminardauer

18 Stunden über einen Zeitraum 31 Tagen, auf Wunsch geblockt.

Lieben ist eine Kunst

April 25th, 2003 § 0 comments § permalink

Lieben ist eine Kunst.
Verliebt sein ist genauso hilfreich wie verirrt sein.
Liebe ist das Ewige zwischen den Wesen. Das Verbindende.
Michael Franz Reinisch, Wien

Körperstimmung

März 11th, 2003 § 0 comments § permalink

… ist Bildung.
In diesem Kurs geht es nicht darum geht wie Du zu sein hast, wie Du besser sein könntest, warum Du so ein armer Mensch bist oder was auch immer – in dem Kurs geht es darum  wie Du erkennen kannst was Du tatsächlich glaubst und tust. Das bedeutet, daß Du lernst Dein Bewußtsein zu erkennen. Du selbst – in Dir.
In dem Kurs geht es um grundlegende Regeln und Zusammenhänge innerhalb der Natur denen Du untergeordnet bist. Kennst Du diese Regeln wird Dir einiges klar und Du kannst Deine Verknotungen selbst aufdröseln.

Dahinter stehendes Prinzip

Man kann etwas machen, damit es einem besser geht und man kann aufhören sich das Leben beschwerlich zu machen. Auf diese Weise stellt sich nachhaltige Verbesserung ein. Wie diese sein wird – kann man nicht wissen. Aber erleben kann man es.

Inhalte

In diesem Kurs werden folgende Inhalte besprochen und erarbeitet:

  • Wie bin ich? Eine Struktur zum selbst Kennenlernen.
  • Die grundlegenden Gesetze von Handlung, Resonanz, Energie.
  • Grundfunktionen und Fähigkeiten, „artgerechte“ Haltung und Pflege des Körpers.
  • Grundlagen zur eigenen Ernährungs(findung), Bewegung, Sinn-liches,
  • Wechselwirkungen Körper – Um-Feld – Geist.

Sinn der Bildung

Wenn Du bereits gedanklich erkennen und lösen kannst, müssen es nicht mehr manifestiert werden. Das heißt, das Leben wird angenehmer und das ist eine riesen Erleichterung für Dich. Und für alle Beteiligten.

Vorraussetzungen

Du mußt Erkenntnis und Veränderung wollen.
Humor ist hilfreich aber nicht zwingend notwendig.

Philosophie – Bedeutung des Wortes

Februar 28th, 2003 § Kommentare deaktiviert für Philosophie – Bedeutung des Wortes § permalink

Lehre, die sich mit den Grundfragen des menschlichen Daseins beschäftigt.
Im 15 Jhdt. entleht aus gleichbedeutend gr. philosphia, zu gr. philoshopos, wörtlich „Freund der Weisheit“, zu gr. philos „Freund“ und gr. sophós geschickt, weise“. Zunächst allgemeine Bezeichnung für das streben nach Wissen (auf jedem Gebiet), dann eingeengt auf Fragen des Seins usw. Wissenschaft von den allgemeinsten Entwicklungsgesetzen der Natur, der Gesellschaft und des Denkens; Weltanschauung; eigentlich: Weisheitsliebe.

– aus: Kleines Fremdwörterbuch, VEB Verlag Enzyklopädie, Leibzig