Die Poesie von Human Design

Juni 10th, 2013 § 0 comments § permalink

Treffen sich zwei Wesen in einem Menschenrave chart

Die ewigen Fragen, wer bin ich, wie bin ich, wozu bin ich – beantwortet Human Design indem es eine Beziehung zweier Wesen beschreibt. Die in einem Menschen „leben“, zum Beispiel in Dir. Die ultimativ lebenslange Beziehung die erst der Tod scheidet. Was danach kommt (und vor der Geburt war), darüber schweigt sich Human Design aus. Wie sympathisch!

„Die Zwei“ sind ein Wesen das man kennt, „das Bewußte“ und eines dessen Wirkung man rückwirkend erkennen kann, „das Unbewußte“. Der Witz am Human Design ist nun, daß es nicht beschreibt wie diese sind sondern aufzeigt wie sie funktionieren. Es ist ein mechanischer Ansatz der die individuelle Interpretation völlig offen läßt. Human Design bewegt sich jenseits von Wertungen. In Dir funktioniert Es so – Punkt.

Das mag zunächst einengend erscheinen aber genau das Gegenteil ist der Fall. Human Design eröffnet einen unglaublichen Reichtum an Unterscheidungsmöglichkeiten. Praktisch sieht das so aus:

Du, oder vielmehr ihr ergebt in Gemeinschaft einen von 5 möglichen Typen, habt ein von 12 möglichen Profilen, eine von 5 möglichen Definitionen und eine von 6 möglichen inneren Autoritäten. Das bedeutet, daß Du eine von 1800 möglichen Beziehungen in Dir führst. Wer bin ich oder vielmehr –  wie bin ich ist mit diesen Informationen grundsätzlich beantwortet. Man kann noch sehr, sehr viel weiter ins Detail tauchen aber für das eigene tägliche Leben stellt diese Information bereits einen Dreh- und Wendepunkt dar. Das tut es, in bester Bedeutung des Wortes, wirklich.
Wie sympathisch!

Wenn sich zwei streiten freut sich der Dritte
Der Dritte ist ein Menschen verachtendes System das an Grausamkeit schwer zu übertreffen scheint und die Zwei ist man selbst. Mit Human Design ist man in der Lage den Konflikt aufzudecken, zu analysieren und zu befriedigen wodurch die Basis der Macht des Dritten zerstört wird.
Ein letztes Mal will ich es erwähnen: Wie sympathisch!

Die Befreiung durch die reine Schau der Natur des Geistes

September 9th, 2011 § 2 comments § permalink

Dieser eine Geist, der jegliches Leben und jegliche Befreiung durchdringt, wird nicht erkannt, obwohl er unsere fundamentale Natur ist. Sein Fliessen ist beständig, aber wir ignorieren es. Seine leuchtende und makellose Intelligenz wird nicht wahrgenommen, obwohl sie in allen Dingen zu Tage tritt. Die Helden haben das Unbegreifliche proklamiert und die geheimsten Lehren in ihrer Gesamtheit sprechen nur von seiner höchsten Verwirklichung. Obwohl es so viele Schriften gibt wie der Himmel weit ist, lehren sie doch nichts anderes als diesen Geist des Identisch-Seins. Diese direkte Einführung ist den Helden vorbehalten. Sie allein lässt euch unmittelbar das Absolute durchdringen.
Sieg!
Hört mir zu, meine begünstigten Kinder!
Das Wort „Geist“, ist so bekannt und gleichzeitig so unbekannt.
Die Menschen wissen nichts darüber!
Ihrem Verständnis fehlt das Wesentliche!
Diese Realität entgeht ihnen!
Umnachtet von Individualität, gehen sie an der Natur des Geistes vorbei und gleichzeitig an ihrer eigenen Natur. Sie irren umher in der Ungewissheit der drei Reiche und verfehlen das Wesentliche! Asketen und Meister verkünden lauthals ihr Verständnis, aber sie ignorieren diesen Schatz! Gelähmt durch die Schriften und durch ihr eigenes Wissen, berühren sie nicht die räumliche Transparenz des Geistes!
Fasziniert von Subjekt und Objekt, gehen Gemässigte und Extremisten vorbei an diesem Schatz. Durch das tantrische Ritual entfernen sie sich von ihm, durch die Praktik verschließen sie ihre Augen. Selbst jene, die sich auf Mahamudra und auf Dzogchen berufen, sind begrenzt von ihrer eigenen Intelligenz; sie irren umher in der Dualität und im Nicht-Dualismus!
Indem sie nicht weitergehen, wissen sie nichts von authentischem Erwachen! Leben und Befreiung sind dein eigener Geist. Sei nicht der Gefangene einer Auffassung, die sich in einem Zyklus ohne Ende in den eigenen Schwanz beißt. Lasse Wahl und Fixierung hinter dir!

Verlasse also all dieses, lasse dich nieder in deinem königlichen Nicht-Handeln, und verwirkliche durch diese Unterweisung sofort deine große natürliche Befreiung.
Durch die Erkenntnis deiner bis aufs Mark entblößten Intelligenz, verwirkliche diese angeborene Vollkommenheit des Geistes.

Durch diese leuchtende, absolute Bewußtwerdung existiert der Geist und existiert auch nicht – beides auf einmal!
Er ist die Quelle der Lust, des Leidens und der Freiheit.

In den Unterweisungen nennt man ihn: „Realität des Geistes“.
Das „Selbst“ oder das „Nicht-Selbst“,
den „Angeborenen Geist“,
die „Absolute Natur“,
das „Große Siegel“,
die „Natürliche Befreiung“,
die „Perle aus Licht“.

Diese Verwirklichung hat drei Tore:
Die Abwesenheit von Spuren aus der Vergangenheit, die Klarheit und den Raum.
Die frühere oder die gegenwärtige Verwirklichung ist ohne Wurzeln, frisch, plötzlich eintretend; Sie besteht darin, daß man so bleibt, wie man ist, ohne Anstrengung.
Die Zeit in ihrer unmittelbaren Einfachheit zu begreifen, sich in jedem Augenblick in seiner absoluten Nacktheit zu sehen, das macht deine Sicht klar, transparent und objektlos!
Das ist die blitzschnelle, unverhüllte Intelligenz!

Das ist die Räumlichkeit, die nichts festhält, die funkelnde Leere jenseits der Formen, fließend und befreit von Dauer, unbegrenzt, vibrierend und klar!
Ohne Einheit, ohne Vielheit, mit nur einem Geschmack:
Sie kommt von nirgend her, klar und ihrer selbst bewusst, ist sie die Wirklichkeit selber!

Dieses direkte Eingehen in die Realität, enthält die Gesamtheit der Welten.
Der Wahrheitskörper, der Glückseligkeitskörper, der absolute Körper sind übervoll von ihr.
Funkelnd ist sie, diese natürliche Energie der Freiheit!

Und hier die Einführung in diese mächtige Methode, Verkünderin der Wirklichkeit selbst: In diesem Augenblick ist dein Bewußtsein diese Totalität, es ist diese natürliche Klarheit frei von jeglichem Zwang!

Kannst du sagen: „Ich verstehe die Natur des Geistes nicht „, obwohl es nichts gibt, worüber du meditieren kannst in dieser makellosen Klarheit deiner Intelligenz ?
Kannst du sagen:“Ich sehe die Gegenwart des Geistes nicht“ obwohl der, welcher denkt, diese Realität ist?
Kannst du sagen:“Selbst wenn man sie sucht, bleibt sie mysteriös“, obwohl es absolut nichts zu tun gibt?
Kannst du vorgeben, daß sie dir trotz der Praktiken entgeht, obwohl es genügt, ohne Anstrengung zu bleiben?
Kannst du sagen, daß es dir schwer fällt zu handeln, obwohl es natürlich ist, in Nicht-Aktivität zu verweilen?
Kannst du sagen, du seiest unfähig, obwohl die Klarheit, das Bewußtsein und der Raum deine eigene Realität sind?
Kannst du vorgeben, daß die Praktik keine Früchte trägt, obwohl sie natürlich, spontan, frei von allen Bindungen ist?
Kannst du sagen: „Ich suche und finde nicht“, obwohl das Denken und die natürliche Befreiung gleichzeitig geschehen?
Warum sollte man meinen, die Heilmittel seien unwirksam, obwohl deine eigene Intelligenz einfach „dieses“ ist?
Wie kannst du vorgeben, das nicht zu wissen?

Sei versichert, daß die Natur des Geistes Leere ohne Stütze ist.
Dein Geist ist ebenso ohne Substanz wie der leere Raum.
Mag es dir gefallen oder nicht, betrachte deinen eigenen Geist!
Ohne dich an die Konzepte einer nihilistischen Leere zu halten, kannst du versichert sein, daß die Weisheit von jeher klar, leuchtend und spontan war, in sich selbst ruhend, Sonnennatur durch sich selber.
Mag es dir gefallen oder nicht, betrachte deinen eigenen Geist!
Sei versichert, daß deine Intelligenz makellose Weisheit ist, fließend wie das kontinuierliche Strömen eines Baches!
Mag es dir gefallen oder nicht, betrachte deinen eigenen Geist!
Wisse, daß du ihn nicht durch Vernunft finden kannst, denn seine Bewegung ist ebenso ohne Substanz wie die Passatwinde.
Mag es dir gefallen oder nicht, betrachte deinen eigenen Geist!
Sei versichert, daß alles Erscheinende nichts anderes ist, als deine eigene natürliche Wahrnehmung, reflektiert wie von einem Spiegel.
Mag es dir gefallen oder nicht, betrachte deinen eigenen Geist!
Sei versichert, daß jede Erscheinung sich sofort selbst befreit, aus sich selber kommend, sich selber erschaffend, gleich einer Wolke am Himmel.
Mag es dir gefallen oder nicht, betrachte deinen eigenen Geist!

Leere Vision, natürliche Befreiung, funkelnder Raum des Wahrheitskörpers!
Realisiere das Absolute auf dem Nicht-Weg, die Gottheit enthüllt sich in diesem Augenblick!

So möge die intuitive Schau deiner mit Raum bekleideten Intelligenz, diese natürliche Befreiung durch die reine Schau, diese außerordentlich tiefe Verwirklichung, zum Ort des Ergründens werden, zu welchem alle deine Fähigkeiten hinstreben!

Ehre sei dieser geheimnisvollen Tiefe!

Padmasambhava (8. Jahrhundert)
übersetzt aus dem Französischen von Rosina Meissner

Gefunden in der Kirche im Silberthal

Juni 24th, 2004 § Kommentare deaktiviert für Gefunden in der Kirche im Silberthal § permalink

Ein steter Kampf das Leben ist
Darfst nimmer drin ermüden
Doch wer ein guter Kämpfer ist
Der ruhet einst in Frieden.
(dazu muß man nicht zwingend vorher tot sein)

Spirit con Carne

Juni 23rd, 2004 § Kommentare deaktiviert für Spirit con Carne § permalink

Es gibt ein Buch da steht, daß ein Geist (gr. pneuma, hebr. Rúah, dt. Atem) inkarniert, Fleisch wird. Sohn Gottes wird er in dem Buch genannt und er soll wie ein ganz normaler Mensch ausgesehen haben. Der Geschichte nach sorgt er gehörig für Aufruhr, ist für einige anziehend, heilsam, erlösend und für andere abstoßend, kränkend, fürchterlich.

Die „sich abgestoßen Fühlenden“ machen seinen Körper kaputt wobei ein interessantes Detail ist, daß sie seinem Körper mehr Schmerzen zufügen als damals allgemein üblich war. Der Mensch scheint auf besondere Art und Weise für sie kränkend gewesen zu sein…

Aus dem Buch geht auch hervor, daß der Mensch von seinem nahen Ende gewußt hat und das dabei bemerkenswerte ist, daß es diesen Menschen weder sonderlich erfreut noch beunruhigt hat. Ein kurzes Aufflackern des Zweifels wird gegen Ende erwähnt, letztlich stirbt er wie er gelebt hat. Der Geist exkarniert wieder, er fährt aus der Haut.
Es steht noch mehr in dem Buch aber für den folgenden Gedanken reicht das.

Hypothese

Wenn Geist in einen Körper schlüpft nehme ich an, daß es Grund dazu gibt. Aber selbst wenn es keinen Grund gäbe, was würde Geist mit einem menschlichen Körper erleben?
Ich bin auf fühlen, handeln und bewegen gekommen. Was ich mir für Geist recht verwirrend vorstelle. Konnte es ja vorher nicht, neue Fähigkeit, schwierig! Wenn Geist es dann aber kann ist es möglich etwas bewußt zu erleben. Und da wird es dann wieder interessant. Was wäre wert zu erleben?
Wenn „mein“ Geist mit meinem Körper in Frieden ist und diese Zwei als Ich mit meinem Umfeld in Frieden leben, das wäre schon recht gut. Wenn das zumindest die Mehrheit auch noch macht, von allen wage ich gar nicht zu träumen aber die Mehrheit, sind nur 11% der Geister – das würde ich gerne erleben!
Für den Einzelnen ist das möglich und also geht es auch in der Gesamtheit.

Wie es dazu kommen könnte

In meinem Leben zeichnet sich klar ab, daß „Einziges“ hauptsächlich Ärger macht. Dogmen sind Killer.
Ich glaube, damit wir Menschen mit uns und der Erde in Wohlgefallen zusammenleben können bedarf es keiner ideologische Übereinstimmung. Es bedarf einer emotionalen d.h. die Wahrnehmung des Erlebens ist ähnlich, das wie und warum es dazu kam ist nebensächlich. Und da sich letztendlich jeder wohl fühlen will bietet sich das also als kleinster gemeinsamer Nenner an: Sich wohl fühlen.
Ich glaube also, genau genommen ist es für mich bewiesen weil ich mich seit 2000 so lebe: Wichtig ist nicht die Ideologie an sich, wichtig ist wie ich auf Grund meiner Ideologie denke, handle und mich in zwingender Konsequenz – fühle.
Dieses „mich fühlen“ ist mein tatsächlicher Beitrag zur Welt. Nicht was ich glaube – wie es mir beim Sein geht!
Aus dieser Sicht ist die Welt, wie wir sie als individuelle und kollektive Wirklichkeit erleben, das Ergebnis eben aller Befindlichkeiten. Alles ist mit allem verbunden. Die eigene Befindlichkeit ist demnach etwas sehr mächtiges weil, und da wird es so unendlich interessant, schöpferisches.

Einfache Lösung

Man trachte sich wohlzufühlen, achte drauf, wie sich die Umsetzung des Trachtens anfühlt und korrigiere entsprechend der gewonnenen Erkenntnisse.
Wenn so vorgegangen wird ergibt sich der Rest von selbst. Das kann jeder!
Gibt es Schwierigkeiten im Prozeß liegen sie im Wollen und / oder Wissen: Sie sind also geistiger Natur. Und dort sind Probleme vergleichsweise leicht zu lösen.

Warum ökologischen Strom

Januar 2nd, 2003 § 0 comments § permalink

Durch die Wahl des Stromversorgers betreibst Du Umweltpolitik.
Je nachdem welchen Versorger Du durch Deinen Kauf wählst, entscheidest Du welche Stromerzeugung Du als sinnvoll erachtest. Jede Form des Handels beruht auf der Befriedigung des Bedarfs. Solange Atomstrom gekauft wird, wird er erzeugt werden. Kaufst Du als Teil der Mehrheit ihn nicht mehr wird er über kurz oder lang nicht mehr produziert werden. Das Gesetz von Angebot und Nachfrage, Deine Nachfrage formt Markt und Umwelt, mitunter auch Dich selbst.

Zu ökologischem Strom

In Österreich sind mir zwei Anbieter bekannt, oekostrom und Alpen Adria Energie. Sie speisen den von Dir verbrauchten Strom ökologisch gewonnen wieder in das Stromnetz ein. Das heißt, der von Dir verwendete Strom wird mit Photovoltaik, Windkraft, Biomasse und Wasserkleinkraftwerken, etc. erzeugt. Das ist zur Zeit die sauberste mir bekannte handelsfähige Lösung zur elektrischen Energiegewinnung.

Zu Atomstrom

Es gibt viele Argumente gegen Atomstrom, die eigentliche Frage ist, ob es ein Argument dafür gibt.
Weil ich innerhalb der letzten 30 Jahre keines gefunden habe, folgt folgendes:
Zur Erzeugung von Atomstrom wird Plutonium 239 und Uran 238 verwendet. Die Halbwertszeit von Plutonium 239 ist 24.110 Jahre, die Halbwertszeit von Uran 238 ist 4.468.000.000. Im Falle von Uran 238 ist die Halbwertszeit gleich dem allgemein akzeptierte Alter der Erde und des übrigen Sonnensystems, etwa 4,5 Milliarden Jahre.
Dann ist es für die nächsten 24.110 und 4,5 Milliarden Jahre nur mehr halb so giftig. Und so weiter und so weiter. Konsequenzen für einen Zeitraum von x mal 4,5 Milliarden Jahren fehlerfrei vorhersehen zu können, ist milde formuliert, unwahrscheinlich.
Die Endlagerkosten von x mal 4,5 Milliarden Jahren sind im Atomstrompreis nicht inkludiert.
Zum Einen weiß ich nicht warum, zum Anderen wird nicht alles endgelagert, weil es als Munition für die Stabilität des, man lese und staune, Friedens verschossen wird.
So geschieht und geschah es im Balkan, im Golfkrieg I + II, Afganistan… das ist für einige wenige ein profitables Geschäft! Für eine schon sehr viel größere Gruppe von Menschen leidvoll.
Das ist unrecht.

Zusammengefaßt

Mehr ökologischer Strom ergibt in Konsequenz weniger Atomstrom. Weniger Atomstrom ergibt weniger Nachfrage an Uran. Weniger Uran ergibt weniger Endlagerstätten und weniger Uran Munition.
Das ist für die Mehrheit der Lebenwesen gut. Deine Wahl (Kauf) entscheidet.

Spiritueller Obstgarten

Oktober 26th, 2002 § 0 comments § permalink

Die Frucht der Stille ist Gebet
Die Frucht des Gebets ist Glaube
Die Frucht des Glaubens ist Liebe
Die Frucht der Liebe ist Dienst
Die Frucht des Dienens ist Friede
Mother Theresa

Vom Krieger

Oktober 15th, 2001 § Kommentare deaktiviert für Vom Krieger § permalink

Der Bodhisattva ist gleich dem mächtigsten aller Krieger, seine Feinde aber sind nicht aus Fleisch und Blut. Er kämpft mit den inneren Täuschungen, den Beschwerden die aus Festhalten und Anhaften am falschen Ich entwachsen. Diesen schrecklichsten aller Dämonen die lebendige Wesen in der Falle der Verwirrung fangen damit sie ewig in Schmerz, Frustration und Kummer herumirren.
Seine Mission ist Ignoranz und Täuschung zu bekämpfen, niemals lebendige Wesen. Diesen begegnet er mir Freundlichkeit, Geduld und Einfühlungsvermögen. Fürsorglich gleich der Mutter die ihr eigens Kind hegt ist er der wirkliche Held, gelassen angesichts jeder Not um der Welt Frieden, Glück und Befreiung wieder zubringen.
Der 13. Dalai Lama

Drei mal Hesse

September 26th, 2001 § Kommentare deaktiviert für Drei mal Hesse § permalink

1.)
Es zeigt sich, daß Lieben und Kennen nahezu dasselbe sind,
daß man den Menschen, den man am meisten liebt, auch am besten kennt.

2.)
Daß auch nur zwei Menschen, die aufeinander angewiesen sind,
in Frieden miteinander leben, ist seltener und schwieriger als jede ethische
und intellektuelle Leistung.

3.)
Er hatte geliebt und dabei sich selbst gefunden.
Die meisten aber lieben, um sich dabei zu verlieren.
Hermann Hesse