Aphrodite's Child 666 – Babylon

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Fallen fallen fallen
is Babylon the great!
Space is getting bounded,
time is getting late!

Masters fall and wonder,
people rise and wait
Fallen fallen fallen
is Babylon the great!

You don’t need a coin,
I don’t have to shine
We don’t know the reason

But I need you madly
and you need me too
and we need each other…
and we need each other…
and we need each other…

Fallen fallen fallen
is Babylon the great!
Space is getting bounded,
time is getting late!

Masters fall and wonder,
people rise and wait
Fallen fallen fallen
is Babylon the great!

You don’t need a coin,
I don’t have to shine
We don’t know the reason

But I need you madly
and you need me too
and we need each other…
and we need each other…
and we need each other…

Bezeichnender Weise wurde das Lied in Griechenland geschrieben.

Es muß doch Dämonen geben

Gesundheit wurde 1946 in der Verfassung der WHO definiert als ein: “Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen”. Diese Umschreibung stimmten bislang 192 Mitgliedsstaaten der UNO zu. Das ist die überwiegende Mehrheit aller UNO – Spieler.

Ist – Zustand

Defakto besteht also weltweit Einigkeit darüber, daß Gesundheit das Ergebnis der Wechselwirkung von Körper, Geist und sozialem Umfeld ist. Das zum sozialen Umfeld der eigene Lebensraum sprich Erde gehört ist, wenngleich nicht explizit erwähnt, anzunehmen.

Jetzt ist es aber so, daß 62 Jahre nach der Gründung der WHO und obwohl für 5 Milliarden Menschen zu viel Nahrung produziert wird tagtäglich 100.000te Menschen an oder in Folge von Über-, Fehl- oder Mangelernährung leiden und oder auch sterben.
Einher geht diese Entwicklung mit dem Vernichten fruchtbarer Böden, Trinkwasser und Wälder. Nebenbei und warum auch immer schmelzen die Polkappen ab, zusammengefaßt vernichten wir uns und unsere ökologische Nische. Damit nicht genug übertragen wir diese Kulturleistung sogar live im Fernsehen. Das ist schon auffallend verrückt!
Nicht?

Wer macht das?

Pflanzen und Tiere sind mit sich selbst beschäftigt, außerirdische Invasionen sind keine bekannt – wer also bleibt als Verursacher der Krise über? Wir selbst? Das wäre seltsam weil niemand, sofern klaren Verstandes, diesen Zustand wollen kann. Ich behaupte also: Es muß einen Dämon geben. Und ich behaupte weiter: Wir sind sein Wirt!

Alexis Zorbas – die griechische Lösung

Man erinnere sich an den Film Alexis Zorbas.
Die Parallele von Film und griechischer Gegenwart die ich aufzeigen will ist der Teil der Handlung in der mit viel Aufwand eine Unternehmung versucht wurde die dann, nach allen Regeln der Kunst, zu Bruch geht. Gegenwärtig ist die Lösung jene dafür gerade stehen zu lassen die nichts mit dem Kollaps zu tun haben – das Volk, die Bürger: Die Menschen. Und die verursachenden juristischen “Personen” werden als Opfer dargestellt, gehätschelt, gepflegt und unterstützt. Situation und Vorgehensweise lädt ein einmal mehr darauf hinzuweisen, daß Verhalten dieser Art krankhaft ist – man rettet nichts auf Kosten realer Menschen was defakto nicht existent.
Aber das ist nicht das worauf ich hinaus will, auf die Lösung der filmischen Situation will ich hinweisen. Erinnere dich: Die Seilbahn bricht bei der Inbetriebnahme wundervollst mitsamt der Hoffnung in sich zusammen und die Lösung ist:
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Tanz wie Musik sollte die Straßen von Griechenland durchdringen denn der Tod von Illusionen gehört gefeiert.

Animalischer Humanismus

Plötzlich stand die Erde still und das bewirkte etwas Wundersames, die Tiere wussten plötzlich um ihre Kraft.
Die kleinste Ameise wusste wie schmerzhaft ihre Säure ist, der Hai erkannte wie scharf seine Zähne sind, der Elefant spürte seine ganze Kraft – jedem Tier wurde klar, dass es dem Menschen an Kampfkraft weit überlegen war.
Und die Menschen merkten, dass die Tiere plötzlich diese Erkenntnis erlangten und erstarrten vor Angst. Was, wenn die Tiere nun Rache nehmen? Wenn sie die Menschen quälen und foltern, sie lebendig häuten, ihre Wohnungen verbrennen, sie in Herden zusammentreiben und abschlachten, sie in kleine Käfige sperren oder zu Futter verarbeiten?
Die Menschheit war in Todesangst. Doch entgegen aller Befürchtungen, wie die Rache der Tiere aussehen würde, geschah gar nichts. Die Tiere lebten in Frieden miteinander und bemühten sich um Frieden mit den Menschen. Die Menschen konnten diese Reaktion nicht verstehen, nach allem was sie den Tieren in den letzten 1000 Jahren angetan hatten. Weshalb waren die Tiere so friedlich und übten keinerlei Gewalt aus?
Die Tiere gaben die Antwort „Weil wir keine Menschen sind!“

- Verfasser unbekannt

Die Sonne ist kalt.

Dafür leuchtet sie nicht.
Ein wundervoller Gedankengang der sowas von einleuchtet, daß es auch ohne Sonnenlicht deutlich heller wird.
Das Video hat eine dieser schrecklichen Computerstimmen. Trotzdem, wer Vergnügen empfinden kann wenn das eigene Denken erstaunt “Ah ja” macht – das ist eine gute Chance.
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